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  Rock Area-Bandvorstellungen: NAPALM DEATH  
Rock Area-Bandvorstellungen: NAPALM DEATH () - von SesaMina­@saarstar.net am Mi, 28.7.2010

 

SAARSTAR.NET – Bandvorstellungen: NAPALM DEATH

 

Morgen geht es rund an der Loreley, das Rock Area Festival startet und wir stellen euch kurz vor dem Startschuss noch eine Band vor: Napalm Death aus England.

 

Die Band klingt wie der Sprengstoff, nachdem sie sich benannt haben – laut und explosiv.
Dabei können sie auf eine lange und bewegte Bandgeschichte zurückblicken, denn Napalm Death wurden bereits 1981 gegründet und sind seit fast 30 Jahren im Musikgeschäft. Sie sind eine der Bands, die die Entwicklung des Grindcore maßgeblich beeinflusst haben, denn Napalm Death war eine der ersten Bands die den Weg in diese Musikrichtung einschlugen. Später kamen verstärkt Einflüsse aus dem Death-Metal hinzu, woraus eine heftige Mischung entsteht: die Musik ist vor allem brachial und schnell, die Texte oft sozialkritisch.

 

Das Debütalbum von Napalm Death erschien 1987 mit dem Titel „Scum“, kurze Zeit später verließ der Gründer und Sänger Nicholas Bullen die Band. Nach einem kurzen Zwischenspiel von Lee Dorrian wurde 1989 Mark „Barney“ Greenway der neue Mann am Mikrofon.
In der aktuellen Besetzung touren sie nun seit fast 20 Jahren durch die Welt, allerdings verstarb 2004 der zweite Gitarrist Jesse Pintado; seitdem sind Napalm Death wie zu ihren Anfangszeiten zu viert unterwegs.

 

Ihre aktuelle Platte heißt „Time Waits for No Slave“ und ist bereits das 15. Studioalbum der Band.
Außerdem sind Napalm Death im Guinnes Buch der Rekorde zu finden: der Song „You Suffer“ von ihrem Debütalbum „Scum“ dauert sage und schreibe nur 1,3 Sekunden – und ist damit das kürzeste je aufgenommene Musikstück. Das wird es bestimmt auch live auf die Ohren geben, vermutlich sogar mehrfach.

 

Am Freitag werden Napalm Death die Loreley zum Wackeln bringen. Wir freuen uns auf ihren Auftritt und besonders darauf, dass wir sie danach an unserem SAARSTAR.NET Meet&Greet-Stand begrüßen dürfen.

 

Link zur offiziellen Homepage und zur MySpace-Seite von Napalm Death

 

 

     
  Rock Area-Bandvorstellungen: HATRED  
Rock Area-Bandvorstellungen: HATRED () - von SesaMina­@saarstar.net am Di, 27.7.2010

 

SAARSTAR.NET - Bandvorstellungen: HATRED

 

Nur noch zwei Tage, dann ist es so weit, und um die Spannung weiter zu erhöhen gibt es wieder eine Band in unseren News: Hatred, die am Samstag die Bühne entern werden.

 

Hatred, das sind fünf Musiker aus dem Frankenland, die eine Mischung aus Trash- und Powermetal aus ihren Instrumenten hauen. Gegründet haben sie sich 1998 in Schweinfurt, und was mit Auftritten im Juz vor ein paar Leutchen begann führte schließlich zu Gigs auf großen internationalen Metalfestivals wie dem D-O-D in Irland, dem Metalcamp in Slowenien und dem berühmten Dubai-Desert-Rock.

 

Die erste Demo-CD von Hatred erschien 2002 und trug den Titel „Fractured", zwei Jahre später erschien dann das erste Album der Band, „Soulless". Dabei gelingt ihnen eine gute Mischung von Elementen des Powermetal und gutem alten Trashmetal nach Vorbildern wie Metallica und Exodus. Auf das erste Album folgten zahlreiche Auftritte auf Festivals und große Touren, unter anderem als Vorband von Six Feet Under.

Und im Jahr 2006 stellen Sänger Bacchus und Schlagzeuger Evil Ewald ein eigenes Festival auf die Beine: das „Queens of Metal"-Festival.

 

Leider hat die Band – wie allgemein im Metalgenre üblich – bereits einige Besetzungswechsel hinter sich gebracht, so auch im Jahr 2008, in dem ein neues Album geplant war. Trotz zahlreicher Stolpersteine und einem neuen Mann an der Gitarre brachte Hatred Ende 2008 ihr Album „Madhouse Symphonie" auf den Markt und wurden daraufhin von dem Label „Twilight-Vertrieb" unter Vertrag genommen.

Und für den Herbst diesen Jahres ist wieder eine neue Platte geplant, die Scheibe wird voraussichtlich „Destruction Manual" heißen. Vielleicht wird es auf dem Rock Area schon einige Kostproben davon geben.

 

Wer sich auf der Website von Hatred befindet stellt schnell fest, diese Band hat Humor. Also kann der Auftritt am Samstag durchaus lustig werden.

Wir freuen uns sehr, die Musiker aus Franken danach an unserem SAARSTAR.NET-Meet&Greet Stand begrüßen zu dürfen.

Hier geht es zur offiziellen Homepage  und zur MySpace-Seite  von Hatred.

 

 

     
  Rock Area Bandvorstellungen: Ensiferum  
Rock Area Bandvorstellungen: Ensiferum (Allgemein) - von Schnubbi­@saarstar.net am Mo, 26.7.2010

 
 
SAARSTAR.NET - Bandvorstellungen: Ensiferum
 
 
Nur noch 3 Tage bis zum Rock Area Festival 2010. Wir versorgen euch mit den letzten Bandvorstellungen.Freitag für euch auf der Bühne: Ensiferum
 
Am Freitag Abend beehren uns Ensiferum aus Finnland. Spätestens seit dem 2004 erschienenen Album Iron sind die Finnen fester Bestandteil der Skandinavischen Metal-Szene. Nachdem sich Jari Meänpää dazu entschloss mit seinem neuen Projekt Wintersun den Markt aufzumischen, setzten Ensiferum ihr Erfolgsrezept mit Petri Lindroos fort.

 
Das Erfolgsrezept? Das besteht aus einer Grundmasse aus gutem alten Death-Metal, einem Löffel Black, dazu eine Messerspitze Pagan, eine Priese Viking und einem guten Schuss traditionellem Folk.

 
Die Band ist nur schwer einem bestimmten Genre unterzuordnen und besticht durch Vielfältigkeit in ihrer Instrumentalen und Melodischen Spielweise. Hochgelobt von allen Kritikern tourten sie durch die Ganze Welt und waren auch des öfteren in Deutschland zu sehen.
Nun stehen sie auf dem Line-Up des Rock Area 2010 und die sowieso schon herausragende Set-List dieser Veranstaltung hat durch Ensiferum noch einmal an Wert zu gelegt

 
Ensiferum werden am Freitag auch in der SAARSTAR.NET-Fotoecke vorbei schauen wo ihr euch mit euren Stars ablichten lassen könnt und das ein oder andere Autogramm zu ergattern ist.
 
Weitere Infos zur Band und dem Festival unter:
 
http://www.ensiferum.com
www.rockarea-festival.com
 

     
  Rock Area News: Nur noch eine Woche!  
Rock Area News: Nur noch eine Woche! () - von SesaMina­@saarstar.net am Mi, 21.7.2010

 

Rock Area Festival - News: Nächste Woche ist es soweit!

 

Cast in Silence raus - Godslave rein

 

Leider kann die Band Cast in Silence dieses Jahr nicht am Rock Area dabei sein. Daher haben sich die Jungs von Godslave kurzfristig dazu bereit erklärt zu kommen.

 

NUR NOCH EIN PAAR TAGE !!!

Tickets können noch bis zum 28.7. als PRINT@HOME Variante bestellt oder an allen bekannten VVK-Stellen erworben werden.

Die bis zum 23.7. gezahlten Bestellungen werden noch versendet, alle anderen können gegen Vorlage der Überweisungsbestätigung an der Kasse abgeholt werden.

 

Tageskasse und Einlasszeiten

 

Es wird auf jeden Fall noch genügend Tickets an der Tageskasse geben!!!

Hier noch die Info über die Preise an der Tageskasse.

Wer also seine Tickets erst vor Ort kaufen möchte, zahlt wie folgt:

Donnerstag - 25 Euro ( Einlass ab 18 Uhr )

Freitag - 30 Euro ( Einlass ab 12 Uhr )

Samstag - 30 Euro ( Einlass ab 12 Uhr )

3-Tageticket - 60 Euro

 

Der Campingplatz ist ab Donnerstag 12 Uhr geöffnet.

Wer bereits davor anreisen möchte kann dies tun, muss wegen erhöhtem Personalaufwand allerdings 5 Euro extra zahlen.

Wir bitten euch eure Tickets und eventuell das Geld bei der Einfahrt bereit zu halten.

 

 

     
  Rock Area-Bandvorstellungen: INGRIMM  
Rock Area-Bandvorstellungen: INGRIMM () - von SesaMina­@saarstar.net am Mi, 21.7.2010

 

SAARSTAR.NET – Bandvorstellung: INGRIMM

Und wieder präsentieren wir euch eine neue Band aus dem Line-up des Rock Area: heute sind Ingrimm an der Reihe.

Ingrimm, das ist ein alter Ausdruck für starken Zorn. Und wer die Band in Kettenhemd und Lederrüstung auf der Bühne sieht weiß: hier tobt das Mittelalter.
Dabei entsprechen die Herren dem, was man von einer modernen Mittelalterband erwartet. Eine tiefe und markante Stimme bei Sänger Fenris, eingängige Dudelsackmelodien und rockige Gitarren; die Texte handeln von Wein, Weib, Tod und allem, was man so mit dem Mittelalter in Verbindung bringt.

Doch was unterscheidet Ingrimm jetzt von ihren Kollegen? Nun, sie sind wesentlich rockiger, bei Ihnen stehen ganz klar die Gitarren im Vordergrund, die Dudelsäcke sind schmückendes Beiwerk. Harte Töne bilden die Grundlage für die Musik von Ingrimm, keine „schwülstiges Minnewerk“. Sie selbst sagen, dass sie für „rauen aber ehrlichen Mittelalter-Metal“ stehen. Trotz aller Härte versteckt sich auf den Alben auch mal die eine oder andere Ballade.

Insgesamt ist die Musik von Ingrimm sehr vielseitig, von richtig harten Metalsongs bis zu lustig-fröhlichen Trinkliedern ist für den Mittelalterfan eigentlich alles dabei.
Das zeigen auch die Alben der Bands, der aktuelle Silberling „Böses Blut“ ist grade erschienen. Außerdem sind Ingrimm auf dem W.A.S.P. Tribute „The Crimson Covers“ mit dem Song „On Your Knees“ vertreten.

Bereits 2008 waren Ingrimm bei unserem Fotostand auf dem Hexentanz-Festival zu Gast, daher freuen wir uns besonders, sie auf dem diesjährigen Rock Area Festival wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Also kommt nach dem Auftritt von Ingrimm bei uns vorbei!

Zur offiziellen Homepage und zur MySpace-Seite der Band

 

     
  Rock Area Bandvorstellungen: Excrementory Grindfuckers  
Rock Area Bandvorstellungen: Excrementory Grindfuckers (Allgemein) - von Schnubbi­@saarstar.net am Di, 20.7.2010

 

SAARSTAR.NET - Bandvorstellungen: Excrementory Grindfuckers

 

Die Zeit vergeht und das Rock Area Festival 2010 rückt immer näher. Also her mit der nächsten Bandvorstellung auf SAARSTAR.NET: Excrementory Grindfuckers

 

Picknick im Zenit metaphysischen Widerscheins der astralen Kuhglocke
Final Grinddown
Staatsgrind Nr1

 

Um nur ein paar zu nennen. Was das soll? Das sind einiges ausgewählte Song-Titel der 5 Jungs aus Hannover
Was alles als Recording-Projekt begann ist mittlerweile Kult in der deutschen Metal-Szene.
2001 kamen Him und Rob auf die glorreiche Idee bekannte Schlager und Poptitel auf ihre ganz eigene Art und Weise zu Covern.

 

Aus Anton aus Tirol wurde so Grindcore Out Of Hell und der Cotton Eye Joe von Rednex schmettert beim Headbangen seine Fidel gen Himmel. Excrementory Grindfuckers verstehen ihr Handwerk und sprechen mit ihren Metalversionen ein Millionenpublikum an. Ohne Plattenvertrag schafften es die Jungs bis zum Wacken oder dem Summer Breeze Festival.

 

Etwas beschaulicher wird es auf dem Rock Area 2010 zugehen, aber der Fun-Faktor wird darunter sicherlich nicht leiden. Freut euch auf feinsten satirischen Grindcore mit bekannten Texten und Melodien.

 

Und freut euch auf den Besuch der Excrementory Grindfuckers in der SAARSTAR.NET-Fotoecke auf dem Gelände des Rock Area Festival 2010

 

 

Weitere Infos zur Band und dem Festival unter:

 

www.excrementory.de
www.rockarea-festival.com

     
  Rock Area-Bandvorstellungen: AXXIS  
Rock Area-Bandvorstellungen: AXXIS () - von SesaMina­@saarstar.net am Do, 15.7.2010

 

SAARSTAR.NET - Bandvorstellungen: Axxis

Und wieder präsentieren wir euch eine Band, die auf dem Rock Area Festival die Bühne stürmen wird: Axxis.

Axxis sind schon seit 1988 im Musikgeschäft. Damals wurden sie quasi über Nacht bekannt und seitdem ging es stetig bergauf. Mittlerweile können sie auf zahlreiche Konzerte sowie neun Studioalben zurückblicken und gehören ohne Frage zu den großen Bands in der Deutschen Metalszene.

Die Musik von Axxis steckt voller Energie: eingängige Gitarren gemischt mit melodiösen Keyboardklängen, dazu die Stimme von Sänger Bernhard Weiss, unterstützt von Backgroundsängerin Lakonia – so klingt abwechslungsreiche Rockmusik.
Undenkbar für die Band sind jedoch Wiederholungen, deshalb versuchen sie sich für jedes Album neu zu erfinden und in eine andere Richtung zu gehen als vorher. Ihr aktuelles Album heißt „Utopia“, erschien anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums und bietet vielseitigen Melodic-Metal. Übrigens ist auf der Platte zum ersten Mal ein regulärer Song in deutscher Sprache enthalten.

Axxis sehen sich vor allem als Live-Band, denn für sie ist das Beste am Musikmachen die Nähe zu den Fans und das Spielen der eigenen Musik vor Publikum. Daher gehören Auftritte in fernen Ländern und auf großen Festivals – wie zum Beispiel bei Rock am Ring oder Wacken – zu den persönlichen Highlights in der Bandgeschichte.
Im letzten Jahr feierte die Band ihren 20. Geburtstag, und so dürfen sich die Fans beim Rock Area auf eine großartige Live-Show mit Songs aus 20 Jahren Axxis freuen.

Und nach ihrem Auftritt freuen wir uns, Axxis an unserem SAARSTAR.NET Meet&Greet-Stand begrüßen zu dürfen.

Die offiziellen Homepage der Band findet ihr hier.

 

     
  So war´s : Rock am Bach 2010 - Teil 2  
So war´s : Rock am Bach 2010 - Teil 2 (Allgemein) - von Schnubbi­@saarstar.net am Do, 15.7.2010

 

 
 
 
Rock am Bach 2010 Tag 2
 

Von Circle-Pit's und Starkregen.
 
 
 
Nach einer geruhsamen Nacht unter freiem Himmel (zur Not tut's auch das Feldbett auf dem Parkplatz) stand Tag 2 des diesjährigen Rock am Bach Festivals auf dem Plan. Nachdem es sich der Morgenkaffee, gepaart mit warmem Fleischkäse, in meinem Magen gemütlich gemacht hatte stapfte ich in Richtung Bühne.
 
Erster Programmpunkt am Samstag: The Parachutes.
Die 5 Jungs hatten vorab den Bandkontest rund um das Rock am Bach-Festival gewonnen und hatten daher die wohlverdiente Ehre auch spielen zu dürfen. Kommt man aus dem Saarland und agiert in der Szene, dann kennt man die Jungs. Die Entwicklung in der letzten Zeit war enorm und mittlerweile spielen sie mit den ganz Großen. Daher war es wirklich unangemessen The Parachutes auf den undankbaren ersten Set um 13:00 zu schicken. Eine Band mit diesem Potenzial hätte locker nach 16 Uhr an der Reihe sein müssen, aber wiedermal siegt Mainstream vor Qualität und so müssen sie wohl noch eine Weile im Geschäft bleiben bis man sie ernst nimmt.
 
The Mahones bildeten die Nachhut und erst einmal sei angesprochen, wie man ein Soundsetting verkacken kann. Zwar klang zu Beginn alles recht ordentlich, als die Band dann aber loslegen wollte ging bei Sänger und Gitarrist Finny McConnell gar nichts mehr. Es wurde herum gebastelt, neue Amps organisiert und verkabelt. Und nach langer langer Zeit konnte endlich losgepogt werden! Sicherlich kamen die Kanadier nicht an den Vorabend mit Flogging Molly heran, aber als kleinen Folk-Einstieg am frühen Nachmittag taugten sie allemal.
 
Erschrocken wichen die Herren Fotografen plötzlich bei Gama Bomb zurück, als neben (dem Genre angemessenem) eher härterem Sound ein glockenheller Schrei in echter Iron Maiden-Manier ertönte. Die bei uns unbekannten Trasher machten eine gute Show, vor allem durch das Auftreten Ihres Frontmannes der sich einige kleine Metzjen erlaubte.
 
Um einiges härter wurde es anschließend bei Evile. Brachial, gekonnt, aber auch etwas öde ging es auf der Bühne zur Sache. Musikalisch sicherlich weit vorne, aber an der Performance gibt es noch ein paar Möglichkeiten um die Langeweile zum Bangen zu bringen.
 
Langsam aber sicher kommen wir zu den Highlights des Tages und des gesamten Festivals. Marron betreten die Bühne und meine Herren was hat Andre Moraweck für ein Organ.
Maroon steht seit langem für Qualität und das bewiesen die Nordhausener auch dieses Mal. Mit leichten Beschimpfungen versuchte man uns Spalter, die wir doch gemütlich am Hang im Schatten zuschauten, zum Moschen zu bewegen. Das überließen wir dann doch anderen. Eine Wall of Death vom Fotograben aus zu beobachten hat doch etwas furchteinflößendes. Fäuste lernten fliegen und Beine rannten was das Zeug hielt. Blaue Flecken und die ein oder andere Prellung gab's gratis dazu.
 
Der Samstag machte bisher einen härteren Eindruck als der Vortag. Und zumindest was die Musik betrifft führte sich dies auch mit Napalm Death fort. Die linksorientierten Grinder gaben ordentlich Gas und es war schier unmöglich dem gehopse von Mark Greenway zu folgen. Selbstredend: Napalm Death ist und bleibt Geschmackssache und ist nichts für schwache Ohren, aber das Publikum anheizen können sie gewaltig!
 
Schon den ganzen Tag sah man vereinzelte Partisanen der Suicycos. Hochgeklappte Basecaps, Bandanas um den Kopf und die berüchtigten Basketballtrikots mit der Nummer 13. Es wurde Zeit für Suicidal Tendencies.
 
Mancher mag angesichts dieses Styles verzweiflen und die Hände über dem Kopf zusammen schlagen. Hier jedoch geht es darum authentisch zu sein und das sind die Kalifornier schon seit mehr als 25 Jahren. Mike Muir fegte in seiner ganz eigenen Art über die Bühne und hatte sichtlich Spaß dabei. Sollte man meinen, dass die Band sehr unter dem Verlust von Bassist Robert Trujillo (Metallica) zu leiden hatte so ist das schlichtweg falsch. Der Mann am Bass Steve Brunner zeigte unauffällig und bescheiden sein können. Mit atemberaubendem Tapping am Bass und einem verdammt geilen Sound. Suicidal haben ihre eigene kleine Welt, aber einmal hineingezogen ist man Schnell im Rausch angekommen.
 
Vorletzter Punkt auf der Set-List bildeten Sick of it all. Sie gehören zu den Bands die es nicht so selten zu sehen gibt. Durchschnittlich zwei mal im Jahr sind sie in der Nähe, was der Qualität ihrer Auftritte aber keineswegs schadet. Die Klassiker wie „Take the night off“ kennt wohl jeder und so gröhlte jeder drauf los. Sick of it all machten die Fans noch einmal so richtig heiß auf den Headliner des Festivals, und mit beginn der Dämmerung schlug die Party-Stimmung in eine zerberstende Spannung um.

 
22:45, Gewitter rund um St. Wendel, Killswitch Engage auf der Bühne.
Es war soweit. Der Höhepunkt des Rock am Bach-Festivals 2010 war gekommen und als die Band die Stage betritt gibt es auch für mich kein halten mehr. Der Einstieg ist böse. Fröhlicher Pogo war hier fehl am Platz und musste den zahlreichen Windmühlen im Publikum weichen. Trotzdem blieb es (wie das ganze Festival über) ein äußerst fairer Pit. Wer auf die Schnauze flog wurde sofort wieder aufgehoben und mitten ins Geschehen geworfen. Eine Runde Crowd Surfing und schon war man wieder drin. Killswitch boten ihr gesamtes Repertoire zum besten. Mit allen Hymnen wie „My last Serenade“, „When Darkness Falls", oder „My Curse“. Adam Dutkiewicz erinnert in seinem Verhalten ein wenig an Evil Jared, denn zwei, drei, vier eisgekühlte Urpils verschwanden auf einen Rutsch in seiner Kehle. Der geforderte Circle-Pit war hart und schmerzhaft, so wie es sein soll. Spätestens nach 3 runden war euer Schnubbi allerdings so aus der Puste, dass er doch eine kleine Pause einlegen musste. Aber wie es der Teufel will huldigt Sänger Howard Jones seinem großen Vorbild Dio. Und das konnte nur eines bedeuten. „Holy Diver“ musste die Zugabe werden und hier waren noch einmal alle Kraftreserven gefragt. Der letzte Pit des Wochenendes, der beste Pit des Wochenendes. Ein Erlebnis ohne Vergleich und absolut empfehlenswert!
 
Es ist kurz nach Mitternacht, alle sind müde und kaputt und gehen nach den letzten 2,3,12 Feierabend-Bier in ihre Zelte um sich so richtig auszuschlafen.
 
Falsch gedacht Kinder
Der deutsche Wetterdienst hatte ja bereits eine Unwetterwarnung heraus gegeben und jetzt lernten wir Petrus mal so richtig kennen. Nach einem Wochenende ohne Regen und 35-40°C im Schatten kam zuerst der Wind. Und als ich so über den Campingplatz schlenderte flog allerlei an mir vorbei. Zunächst nur kleine Dinge wie Tüten oder Müll. Danach ganze Zelte Pavillons und die Damen und Herren die Versuchten sich an ihr hab und gut dran zu hängen.
 
Ein unglaubliches Bild bot sich und zunächst waren alle noch guter Dinge und lachten über das laue Lüftchen.
Nach dem Wind kommt bekanntermaßen der Regen. Aber Regen war das nicht. Monsumartige Wassermassen klatschten auf das gesamte Gelände und langsam wurde jedem klar wie ernst die Lage wurde. Alle zwei Sekunden erhellten Blitze den Campingplatz und ließen das Ausmaß der Zerstörung erahnen. Die angerückte Feuerwehr ließ den Platz sogar räumen und alle verzogen sich in die Halle in der eigentlich die Aftershowparty steigen sollte. Den Veranstaltern kam das gerade recht, war doch die Féte recht holprig und mit wenigen Leuten angelaufen.
 
Aber das sich Plötzlich 2000 Leute, tropfend, verängstigt und bepackt mit den letzten sieben Sachen die sie Retten konnten in die Halle drängten war doch etwas zu viel des guten.
Spontan wird aus dem DJ-Pult die Bühne zum Stage Diven und Fußbälle jeder Art schwirrten an den Köpfen vorbei.
 
Nach 20 Minuten war der ganze Spuk wieder vorbei, aber die Zerstörung auf dem Campingplatz, die Nassen Klamotten und die nun fehlenden Zelte haben wohl bei  einigen für eine Schlaflose Nacht und ein unvergessliches Rock am Bach 2010 gesorgt.

 

 

 

     
  Rock Area-Bandvorstellungen: NoRMAhl  
Rock Area-Bandvorstellungen: NoRMAhl () - von Biba666­@saarstar.net am Mi, 14.7.2010

 

Rock Area-Bandvorstellungen: Normahl

Weiter gehts mit den Bandvorstellungen zum Rock Area 2010, diesmal mit: Normahl

NoRMAhl wurde 1978 von fünf Gymnasiasten aus Winnenden gegründet, die es sich zum Ziel gesetzt hatten erstmals öffentlich die Grenzen des damals gängigen musikalischen Anstands zu überschreiten.
Ohne Grundausbildung, aber mit der Fähigkeit, Wut und Frustration in Worte und Töne zu transformieren, missionierten sie damals ihre Mitschüler.
Schon bald folgte der erste Plattenvertrag, damals bei ,,Mülleimer Records".
Die Band trat mit provokativen politischen Texten auf. Noch im selben Jahr erschien das Album „Verarschung total“.
Im Laufe der 1980er Jahre näherte sich die Band immer mehr dem Fun-Punk an. Es entstanden Veröffentlichungen wie „Drecksau“, „Kein Bier vor vier“, „Harte Nächte“ und „Biervampir“. Nach 18 Jahren löste sich die Band 1996 im Streit auf.
2002 meldete sich die Band mit dem neuen Album „IN RI 21“ zurück und ist seither auch wieder auf Tour. 2003 erschien anlässlich des 25-jährigen Jubiläums die Best-Of-CD „Das ist Punk“, auf der sämtliche Lieder neu aufgenommen wurden. 2005 folgte ein neues Album namens „Voll Assi“.
Zum 30-jährigen bestehen von NoRMAhl haben sich die Jungs dann etwas ganz besonderes einfallen lassen:

Am 12.11.2009 erschien ihr Film ,,JoNG'R", der vom Lebensgefühl des Punk in einer beschaulichen, schwäbischen Kleinstadt der späten 70er Jahre erzählt.

Ich denke wir dürfen uns auf jede Menge gegröhle und gute Laune einstellen, wenn die Herren die Bühne entern!
Natürlich werden NoRMAhl nach ihrem Auftritt auch bei uns in der SAARSTAR.NET-Fotoecke anzutreffen sein, also nicht verpassen! :-)

 

 

     
  So war´s : Rock am Bach 2010 - Teil 1  
So war´s : Rock am Bach 2010 - Teil 1 (Allgemein) - von Schnubbi­@saarstar.net am Mi, 14.7.2010


Rock am Bach 2010 Tag 1
 

 

Freitag Nachmittag, 13 Uhr Ortszeit, 35°C im Schatten: Festival-Zeit.

Die 12. Auflage von Rock am Bach steht an und wir von SAARSTAR.NET dürfen keines falls fehlen. Also quälten sich euer Gölzi und Schnubbi nach St. Wendel zum Bosenbachstadion um feinsten Rock zu erleben.

Ein erster Blick auf das Gelände verrät: Es hat sich viel geändert seit 2009. Man munkelt die neue Lokation sei lange vor unserer Zeit ein Fußballfeld gewesen, von dem allerdings nicht mehr viel übrig geblieben ist. Viel wichtiger allerdings ist die Verpflegung. Soweit das Auge reicht reiht sich Bierstand an Bierstand, ab und an noch ein Zelt zur festen Nahrungsaufnahme und danach gleich der nächste Ausschank. Vom Schwenker, über Pizzabaguettes, bis hin zum Burger konnte der hungrige Festival-Besucher erwerben was sein Magen begehrt. Etwas ausgefallen kam da die Idee einiger Mädels doch ernsthaft Obst und „Freshe Früchte“ anzubieten. Es sei euch überlassen wie Ihr die Resonanz an dieser Stelle einschätzt.

Nachgelassen dagegen hat die Presse-Area. Durchaus eine Verbesserung für die Artist's, da diese jetzt komplett abgeschottet speisen konnten, aber für uns eine Enttäuschung. Zumindest ein paar gratis Getränke bei dieser Hitze sollten doch für uns hart arbeitenden Fotografen drin sein. Schlimmer noch die fehlende Möglichkeit mit den Bands auf Tuchfühlung zu gehen und das ein oder andere kleine Interview zu bekommen.

Das schon 2009 bewährte System der „RaB's“ setzte sich durch und so ging es vor dem ersten kühlen blonden zu Bon-Kasse. Ein RaB entsprach hierbei 1,20€, doch ehrlich gesagt kam man mit einem nicht sehr weit. Schade das viele Preise übertrieben kalkuliert waren und euer abgemagerter Schnubb für sagenhafte 2,40€ eine braun gebruzelte Rostwurst vertilgen musste. Da es sicherlich nicht bei der einen Wurst bleiben würde, sorgte man vor. Zum leidtragen meines Portemonnaies.

Genug der Umstände, auf zur Musik!
 
Zu meinem Bedauern hatte ich Blurred by Rain und Sonderschule bereits verpasst und so war The Haunted für mich der Einstieg in das Rock am Bach 2010.
Die Trasher aus Schweden lieferten eine gute Show, trotz weniger ansprechbarer Zuhörer. Der Platz vor der Bühne ist noch etwas leer und zum nächsten Act: Crowbar, änderte sich das auch nicht. Kirk Windstein gab uns einen Exkurs in Doom-Metal und zelebrierte seine Songs ganz im Down-Style
Leider wirkten die langsamen zermürbenden Riffs bei dieser Hitze doch etwas einschläfernd. 
Für Überraschung und Begeisterung sorgte da ein kleines aber feines Cover von Black Sabbath's Electric Funeral das die 4 Herren hervorragend interpretierten.

Von Alexisonfire erwartete man da schon mehr. Der gute Ruf der Band im Saarland machte sich bezahlt und vor der Bühne gab es den ersten Pogo des Tages. Positiv stach Gitarrist Dallas Green hervor, dessen Stimme glatt zu Rise Against gehören könnte. Negativeffekt hierbei war, dass er den eigentlichen Sänger der Band George Pettit damit völlig in den Schatten stellte. Dieser hatte ohnehin nicht besonders viel zu tun, außer seinen recht felligen Oberkörper zu präsentieren.

Weiter ging es mit Converge.
Erbarmungslos. So könnte man es nennen was die Jungs mit ihrem noch etwas schläfrigen Publikum anstellten. Keine zwei Sekunden auf der Bühne ging es richtig zur Sache und Ausdauer hat Sänger Jacob Bannon auf jeden Fall. Volle Power bis zum letzten „Akkord“. Gänsefüßchen? Naja zugegebener maßen waren nicht viele Akkorde auszumachen. Dafür gab es den wohl schnellsten New-School-Core den St. Wendel je gehört hat.

19:35 Uhr und es wurde Zeit unserem Gölzer die Fotografischen Aufgaben zu überlassen. Danko Jones stand auf dem Programm und das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Also noch ein Schnelles mit auf den Weg und rein in den Pit.
Das Danko eher auf „coole Sau“ macht wissen wohl alle, die sich schon ein wenig mit der Band beschäftigt haben. Das er es sich aber auch leisten kann ist die andere Sache. Ohne große Schnörkel und viel Trara dröhnten spartanische Powerchords und markante Riffs an unsere Ohren. Spätestens zu „Forgett my Name“ tobte die gewachsene Menge und huldigte dem Prinzen des Blues-Rock.
Mit Plektrum in der Tasche gönnte ich mir noch eine kleine Pause bevor die deutschen Urgesteine des Punk die Bühne betraten.

Wizo waren eine der Hauptsäulen des Line-Up und nach ihrer Trennung 2005 und der Wiedervereinigung 2009 waren die Erwartungen hoch. Was soll ich euch sagen? Wizo hat alle Erwartungen überboten. Von „Gute Freunde“ über „Das goldene Stück Scheiße“ bis zur Zugabe (natürlich „Kein Gerede“) bebte das gesamte Bosenbachstadion. Auch euren Gölzi hielt es nicht mehr länger im weichen Gras und mit Ihm stürmten die Massen in Richtung Bühne.
Eine riesen Show von einer großen Band mit einer unglaublichen Vorlage für den eigentlichen Headliner des Abends.

Flogging Molly hatte einiges zu überbieten. Wizo brachte die Fans zum brennen und eigentlich sah alles so aus, als wären alle viel zu erschöpft von 8 Stunden Feierei und Hitze.
Falsch gedacht. Molly auszupeitschen mag nur eine Metapher sein. Beim Rock am Bach 2010 wurde daraus jedoch Realität! Die 7 Damen und Herren aus Los Angeles verlangen von ihrem Publikum schier unglaubliches. Doch noch unglaublicher war, dass der gesamte Platz nun einem einzigen tanzenden Pogo-Wirrwarr's glich. Die Lichttechnik verzauberte das Gelände in ein Meer von Farben und die Stimmung war überwältigend. Flogging Molly noch nicht live erlebt? Dass, meine Damen und Herren sollte ab sofort auf jeder „Einmal im Leben machen“-Liste rot umkringelt sein.

Ein Festival-Tag geht zu Ende und auf dem Campingplatz geht die Party weiter, mit Sangria, Kirschmet und etwas anderer Musik unserer Bayerischen Nachbarn ;)



 

 

     
  Rock Area-Bandvorstellungen: HOLY MOSES  
Rock Area-Bandvorstellungen: HOLY MOSES () - von SesaMina­@saarstar.net am Fr, 2.7.2010

 

SAARSTAR.NET – Bandvorstellungen: Holy Moses

Die Bandvorstellungen für das Rock Area Festival gehen in die zweite Runde, heute präsentieren wir euch HOLY MOSES.

Holy Moses, das ist Thrash-Metal aus Deutschland, und zumindest der Name der Band hat schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel. Denn bereits 1980 – also vor 30 Jahren – wurde die Band in Aachen gegründet, womit sie eine der Vorreiterbands auf dem Gebiet des Thrash-Metal wurden. Damit jedoch nicht genug, denn Holy Moses war auch eine der ersten Metalbands, die eine Frau am Mikrofon stehen hatten: seit 1981 ist Sängerin Sabina Classen die Stimme der Band und holt alles heraus, was ihre Stimmbänder hergeben. Wer jetzt auf einen zarten Frauengesang hofft ist hier falsch, denn in dieser Band wird gegröhlt und geshoutet. Dabei braucht Sabina sich definitiv nicht hinter männlichen Kollegen zu verstecken, denn ihre Stimme ist kraftvoll und

Insgesamt ist die Musik von Holy Moses schnell, hart und laut – Thrash Metal eben. Mittlerweile hat sich – abgesehen von Sängerin Sabina – die Besetzung der Band komplett verändert, was jedoch vor allem daran liegt, dass sich die Band 1994 quasi auflöste und es 2001 wieder eine Reunion gab.
Inzwischen haben Holy Moses ihr zwölftes Studioalbum auf den Markt gebracht, Agony of Death. Dabei geht es laut Sabina um den Kampf gegen den Tod, der das ganze Leben bestimmt. Die Band möchte damit aber auch zeigen, dass sie nach so langer Zeit immer noch am Leben sind und gute Musik machen.

Ihr könnt Holy Moses bei unserem Meet&Greet-Stand am Rock Area Festival treffen, also kommt vorbei!

 

Hier geht es zur offiziellen Homepage und zur MySpace-Seite der Band.

 

 

     
  Rock Area 2010 mit SAARSTAR-Fotoecke  
Rock Area 2010 mit SAARSTAR-Fotoecke (Allgemein) - von Schnubbi­@saarstar.net am Di, 29.6.2010

 

SAARSTAR.NET auf dem ROCK AREA FESTIVAL 2010

 

 

Der Festival-Sommer geht weiter und SAARSTAR.NET ist stolz darauf auch auf dem diesjährigen Rock Area Festival vom 29. - 31.07. für euch dabei zu sein.

Nach dem gelungenen Hexentanz-Festival bieten wir euch auch in der Loreley exklusive Fotos und Autogramme mit euren Stars an! Euer SAARSTAR.NET-Team freut sich schon auf das Update 1.1 der SAARSTAR.NET-Fotoecke in den Burgtürmen des Festival-Geländes.

 

Um euch die Zeit bis zum Start zu versüßen stellen wir euch die Bands und alles was ihr wissen müsst vor. Der Countdown beginnt und es erwarten euch ständige News rund um das Rock Area Festival 2010!

 

Den Anfang unserer Bandvorstellungen macht: MEGAERA

 

Eigentlich bedeutet Megaera so viel wie wütende Frau oder Furie. Zwar kennen wir die weiblichen Züge von Frontmann Christoph Scheid noch nicht, aber zumindest das wütend trifft da zu.

Anfang 2002 fanden sich die Jungs in Schmelz und sahen sich zunächst einigen Problemen gegenüber. Großes Sorgenkind war der Gesang. Ständig wechselnde Vocals erschwerten einen Durchstart im Genre und halfen wenig auf der Suche nach Gigs.

 

2005 entschloss man sich dann Christoph doppelt zu belasten und ihn als festen Leader zu setzen. Seitdem geht es steil bergauf für die Saarländer.

Als Einheitzer rockten sie die Bühnen im Umland wie Garage und Co. 2009 stand dann die erste EP in Eigenregie an.

As you suffer“ ist das Erstlingswerk der vier und wurde im heimischen Bandstudio produziert.

Die musikalische Orientierung an Größen wie Kataklysm oder Neaera ist nicht zu leugnen und so werden Megaera hervorragend in das Line-Up des Rock Area Festivals hineinpassen.

Rock Area wir kommen!

 

Weitere Infos zur Band und zum Rock Area 2010 findet ihr unter www.myspace.com/megaerafuckinmetal

www.rockarea-festival.com/de

     
  Nostalgischer Jahrmarkt um 1900, 26.06. DFG Saarbrücken  
Nostalgischer Jahrmarkt um 1900, 26.06. DFG Saarbrücken () - von SesaMina­@saarstar.net am Mi, 23.6.2010

 

Nostalgischer Jahrmarkt um 1900 am 26. Juni im Deutsch-Französischen Garten Saarbrücken

Historische Märkte sind in, besonders dem Mittelalter wird dabei viel Aufmerksamkeit geschenkt. Buntes Markttreiben auf Burgen ist im Sommer keine Seltenheit. Dabei kann einem das Gedudel und die Gaukelei ganz schnell auf die Nerven gehen… Um dem entgegen zu wirken hat sich der Praxiskurs „Eventmanagement - Living History“ des Studienganges „Historisch orientierte Kulturwissenschaften“ der Universität des Saarlandes nun einer anderen Epoche zugewandt: Dem ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. So findet diesem Samstag nun zum ersten Mal ein Nostalgischer Jahrmarkt ganz im Sinne dieser Zeit im Deutsch-Französischen Garten statt.

Dabei erwartet die Besucher ein buntes Programm mit zahlreichen Attraktion, die das Herz um die Jahrhundertwende begehrte und heute wieder begehrt. Nicht nur Künstler, Artisten und Darsteller in historischen Gewändern sorgen für das richtige 1900-Gefühl. Zum besonderen Ambiente tragen unter anderem ein nostalgisches Karussell, Glücksspiele, Hau-den-Lukas und Wurfbuden, ein Kuriositätenkabinett sowie Kutschfahrten bei. Ein Highlight wird definitiv die Absinth-Bar sein, in der Liebhaber des grünen Getränks voll auf ihre Kosten kommen.
Aber nicht nur Absinth darf getrunken werden, zahlreiche weitere Imbiss- und Getränkebuden sowie ein nostalgischer Biergarten werden für das leibliche Wohl sorgen.

Ein buntes Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie! Los geht es am Samstag ab 10 Uhr im Deutsch-Französischen Garten in Saarbrücken, der Eintritt ist frei.
Also meine Herren, packen Sie Gehrock und Zylinder aus, meine Damen, werfen sie sich in ihr schönstes Kleid und vergessen Sie nicht den Hut, denn am kommenden Samstag darf in Nostalgie geschwelgt werden.

 

 

     
  Rock am Bach - 9./10. Juli - Preview  
Rock am Bach - 9./10. Juli - Preview () - von Lazarus­@saarstar.net am Sa, 19.6.2010

 

12. Rock am Bach Festival, 9. und 10. Juli 2010 - Preview

- by SesaMina

 
Nur noch drei Wochen, dann wird es laut und wild im Bosenbachstadion in St. Wendel: Am 9. und 10. Juli findet dort das 12. Rock am Bach-Open Air statt.
 
Über die Jahre hat sich das Open Air zu einem großen Event entwickelt und ist aus dem saarländischen Festivalsommer nicht mehr wegzudenken: Waren es 1999 noch 150 Besucher, die das Bürgerhaus Bardenbach gerockt haben, sprengte das Festival im letzten Jahr mit über 10.000 Besuchern im Zeltpalast Merzig sämtliche eigene Besucherrekorde. Und da auch der Zeltpalast jetzt zu klein wurde, zieht das Rock am Bach in diesem Jahr um ins Bosenbachstadion St. Wendel.
 
Und auch in diesem Jahr wird den Besuchern an zwei Tagen ein abwechslungsreiches musikalisches Programm geboten – von Punkrock über Heavy Metal bis hin zu Irish Folk und Ska ist für jeden Geschmack (zumindest in der Richtung „laute Musik“) etwas zum Abgehen dabei. 
 
So sind aus der deutschen Punkrockszene zum Beispiel WIZO vertreten, die schon seit fast 25 Jahren politische Themen musikalisch umsetzen. Mit Suicidal Tendencies ist auch eine der Hardcore-Größen aus den USA auf dem Festival dabei, die dem Publikum sicherlich richtig einheizen werden. Aber auch lokale Bands wie Parachutes und Blurred by Rain haben beim Rock am Bach die Möglichkeit, ihr musikalisches Können zu zeigen.
 
Headliner an diesem Wochenende sind keine geringeren als Killswitch Engage und die Folk-Punk-Band Flogging Molly. 
 
Insgesamt werden an den zwei Tagen ganze 18 Bands für jede Menge Spaß, Action und vor allem gute Musik sorgen.
 
Aber nicht nur konzerttechnisch ist einiges los, bereits am Donnerstag darf zur Einstimmung auf das Festival gefeiert werden: ab 22 Uhr gibt es die Kick-Off-Party in der Aftershow-Arena. Dort ist auch freitags und samstags nach den Konzerten bis drei Uhr nachts Partystimmung angesagt, Musik gibt es von DJ Zechi. 
 
... und während der WM darf natürlich auch das Fußballfieber nicht fehlen, am Samstag wird das Spiel um Platz drei live übertragen.
 
Das komplette LineUp, weitere Infos zu den Bands, zum Camping und rund um das Festival findet ihr auf www.rab-festival.de.
 
Tickets gibt es noch an allen bekannten VVK-Stellen, greift zu und freut euch auf das Open-Air-Wochenende.
 
Einlass am Freitag ist ab 13 Uhr, am Samstag öffnen sich die Türen zum Festivalgelände bereits ab 12 Uhr.
 
     
  19.06.10: Resistence Of Yield, And Plagues Will Follow & Disposable Heroes LIVE im Devils Place Saarbrücken  
19.06.10: Resistence Of Yield, And Plagues Will Follow & Disposable Heroes LIVE im Devils Place Saarbrücken () - von SesaMina­@saarstar.net am Di, 15.6.2010

 

LIVE ON STAGE im Devils Place Rockclub Saarbrücken: Resistence Of Yield, And Plagues Will Follow & Disposable Heroes

Samstag 19. Juni 2010 ab 19:00 Uhr

Bevor die jungen Trashmetaler der Neunkircher Band Resistence Of Yield Ende Juli die heilige Bühne auf der Lorely beim dort stattfindenden ROCK-AREA FESTIVAL betreten und dort mit Ikonen der Metalszene gemeinsam auftreten, werden sie sich noch einmal in heimischen Gefielden hierfür warm spielen. Am 19. Juni 2010 sind sie bei der Metalnight im "Devils Place" in Saarbrücken zu Gast um noch einmal ihr Können unter Beweis zu stellen bevor es im Juli dann zur Sache geht.

Hierfür bringen sich Jungs Verstärkung aus den eigenen Reihen mit. Mit Ihnen rocken im Devils Place die ebenfalls aus Neunkirchen kommende Band And Plagues Will Follow und die Kuseler Band Disposable Heroes.

Einlass ist ab 19:00 Uhr!

Weitere Infos unter www.devils-place.com.

Devils Place Rockclub
Am Kieselhumes 1B
66123 Saarbrücken
 

 

     
  Ivory Night sucht sich verstärkung  
Ivory Night sucht sich verstärkung (Allgemein) - von Schnubbi­@saarstar.net am Mi, 9.6.2010

IVORY NIGHT verstärkt sich mit MEKONG DELTA Gitarrist !

 

IVORY NIGHT, starke Kraft im deutschen Heavy Metal Underground, geben ihren neuen Gitarristen bekannt.

Die Band um ROSS THE BOSS Mitglieder und den ehemaligen Drummer von Deutschlands Top-20 Rockoutfit SALTATIO MORTIS verstärkt sich mit dem Gitarristen der legendären Avantgarde Metal Formation MEKONG DELTA: Benedikt Zimniak.

Sänger Patrick Fuchs: "Einen passenden Gitarristen für IVORY NIGHT zu finden, war vor allem für mich eine schwere Aufgabe, da der neue Mann mich ersetzen sollte, um mir die Freiheit zu geben, ein hauptamtlicher Sänger und Frontmann zu sein.

Mit Benedikt haben wir den perfekten Mann sowohl auf dem musikalischen als auch auf dem persönlichen Level gefunden. Herzlich willkommen im Chaos, Bene!" 

Die neue fünfköpfige Besetzung hat gerade ihren ersten öffentlichen Auftritt auf dem Saarbangers Festival am 21. Mai absolviert. Das neue Album wird voraussichtlich im September veröffentlicht.

 

Weitere Infos unter: www.myspace.com/ivorynight

 

     
  12.06.10: CD-Release-Party von "The Fisters & Their Sisters" im Devils Place Rockclub Saarbrücken  
12.06.10: CD-Release-Party von "The Fisters & Their Sisters" im Devils Place Rockclub Saarbrücken () - von SesaMina­@saarstar.net am Mi, 9.6.2010

 

Am 12. Juni 2010: CD-Release-Party von "The Fisters & Their Sisters" im Devils Place Rockclub Saarbrücken

 

Zu Gast sind zwei der Preisträger des diesjährigen Rocknachwuchsfestivals "Goldener Scheinwerfer" The Gain & Adrian!

CD- Release-Party: THE FISTERS & THEIR SISTERS

Musik mit Eiern... In einer Zeit in der Gitarrenriffs durch Computerprogramme glattgebügelt werden und Männerstimmen die Prägung eines Eunuchenchors haben, beschlossen 2009 fünf Rock-Veteranen, die sich zufällig bei einem Bobbycar Rennen in den USA kennenlernten, diesen Zustand zu ändern und Musik mit Eiern zu machen – die Band „The Fisters & Their Sisters“ war geboren. Dabei treten die Fisters in klassischer Besetzung mit 2 Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang an. Die Fisters überzeugen durch geraden, authentischen Rock mit fetten, groovenden Gitarrenriffs , die genau so bleiben dürfen wie sie sind – von glattbügeln keine Spur. Dabei beschränken sich die Fisters jedoch nicht nur auf Schweinerock, sondern bedienen sich Country-Elementen und können durchaus auch zarte Töne erklingen lassen. Die Fisters spielen somit einen bunten Strauß an abwechslungsreichen Melodien, denen eines gemeinsam ist – ... und zwar die Eier.

 

Außerdem rocken die Bühne: The Gain & Adrian


THE GAIN

Die Idee von einer Band, die Schlichtheit in Energie & Energie in Schlichtheit umsetzt (vgl. u.a. "Nirvana"), ließ uns die Band "the gain" gründen.
In einem Trio zu spielen, in dem die Musik / Instrumente den nötigen Raum haben, entsprechend wirken zu können (ohne Schönfärberei), war schon immer unser Traum gewesen.
Wir lieben den sog. „open Sound“ !!!
Die Einflüsse sind vielfältig von Rock, Grunge über Funk und auch Jazz. Auch wenn manche dieser Einflüsse nicht unbedingt Wahrnehmbar sind, so haben sie doch unbewusst unser Schaffen geprägt.
Musikstil:
Rockig–Funkige Gitarren Arbeit gepaart mit groovigen Ghetto-Jazz-Bass-Lines , untermauert durch Energiegeladenes „Drum“ herum, komplettiert durch kraftvolle Refrains wird so zu einem dynamisch - puristischen Musikstil, den wir als GHETTO_POP bezeichnen.

ADRIAN


Sind es die kraftvollen Melodien oder sind es die Riffs einer Band, deren Stilrichtung sich wie ein namenloses Kind von Eddie Vedder, Slash und Co. irgendwo im Rock n Roll Nirvana verirrt hat, die diese Band so einzigartig machen? Im Gegensatz zu den zahlreichen mainstream-orientierten Glamour- und Modebands, kommt bei "Adrian" die Bandbreite an musikalischer Vielfalt mit Sicherheit nicht zu kurz. So bedient sich die Band nicht nur im Rockregal sondern auch in der Metalschmiede und beim Blues. Heraus kommt eine Achterbahnfahrt durch die Musikgeschichte, die das Herz eines jeden Musikliebhabers höher schlagen lässt. Trotz dieser enormen Vielfalt verliert Rocky Balboas Frau "Adrian" niemals die Nerven, sondern schafft es Ordnung in dieses Labyrinth der Musik zu bringen und somit alles zu einem überraschend anderen Musikerlebnis zu machen.
Seit nunmehr zwei Jahren machen die 5 Saarländer Stefan, Daniel, Hendrik, Sascha und Thomas unter dem Namen "Adrian" zusammen Musik.

 

Los geht es am Samstag ab 19 Uhr im Devils Place in Saarbrücken (Am Kieselhumes 1B).

Weitere Infos findet ihr unter www.devils-place.com.

 

 

     
  11.06. Sunlit - CD Release Party  
11.06. Sunlit - CD Release Party () - von Lazarus­@saarstar.net am Sa, 5.6.2010

 

Sunlit CD Release Akustikparty

Am Freitag den 11.Juni gibts im Devils Place Saarbrücken Akustikmusik vom feinsten auf die Ohren.

Im Devils Place wird an diesem Tag die CD Veröffentlichung der Band Sunlit Celebriert.

SUNLIT sind Alex und Jürgen. Zwei Akustikrocker aus Saarbrücken die mit ganzem Herzblut und Emotion ihre Musik Leben. Diese Emotionen Spiegeln sich durchweg in jedem Ihrer Songs wieder. Das ganze Programm abgerundet mit Improvisationstalent und schon fast Komödiantischen Elementen. Lieder die Gute Laune verbreiten aber auch zum Nachdenken anregen. 

 

Alles in Allem macht es einfach Spass den Zwei Jungs zu zuhören und zu zuschauen. Spassfaktor Garantiert.

Mit von der Partie sind noch die Singer/Songwriter von AAden(Mainz)

Wem jetzt der Mund wässerig geworden ist kann gerne am 11.Juni in den Devils Place Saarbrücken, Am Kieselhumes 1b kommen.


Einlass ist gegen 19.30 Uhr

Los geht es dann gegen 20.30 Uhr.

 

Abendkasse: 5 Euro oder 10 Euro + Sunlit CD.

Alle Infos wie immer auf 
www.devils-place.com 

Reinhören könnt Ihr auf myspace: www.myspace.com/sunlitmusic

     
  Hörnerfest Open-Air  
Hörnerfest Open-Air (Allgemein) - von Schnubbi­@saarstar.net am Fr, 4.6.2010


 

HÖRNERFEST : 9.7 bis 11.7, Germany !


Das Hörnerfest ist ein Open-Air Musik-Festival mit einem breiten Musikangebot rund um Mittelalter, Folk & Rock.

 

Los gehtszum 5. Festival vom 9.7. bis 11.7.2010 in Brande-Hörnerkirchen (35 km von Hamburg, an der A23, Abfahrt Elmshorn / Horst, dann ausgeschildert).

 

Veranstaltungsort ist ein ehemaliger Bauernhof im Grünen. Umliegende Wiesen können zum Campen & Parken genutzt werden. Außer den Bands wird geboten: Feuerkunst & Mittelalterliche Gaukelei, Bogenschießen, ein kleiner Markt und ein mittelalterliches Lager. 

 

Die Festival Tickets sind stilecht aus echtem Leder und kosten für's Hörnerfest 2010: 31,- € inkl. VVK, Parken und Campen, zuzüglich Porto ! 


 

Hier schon die grobe Tageseinteilung :

 

Freitag 9.7.10   Beginn 12.00 Uhr
Fiddelaltermolk
Ragnaröek
Rabenwolf
Ingrimm
Arkona (Ru)
Coppelius
The Shanes
Rapalje (NL)
Feuerteufel Feuershow
Cultus Ferox


Samstag 10.7.10  Beginn 12.00 Uhr
Myrkvar (NL)
Schattenweber
Adivarius
Bran Barr (Fr)
The Pokes
Cromdale
Feuerschwanz
Feuerteufel Feuershow
Equilibrium


Samstag in den Pausen MacPiet (schottischer Dudelsack)
und an beiden Tagen ImmerNochFrank (der zweitbeste Gaukler der Welt) .
Mit großem Mittelaltermarkt und Lager .
Die Lederkarten kosten 31,- Euro inkl Camping/Parken .

 

Die Karten und weitere Infos gibt’s auf:

 

www.hoernerfest.de

     
  04.06. - Distel Revival Party  
04.06. - Distel Revival Party () - von Lazarus­@saarstar.net am So, 30.5.2010

 

Distel Revival Party

– am 04.06. Alte Viehhalle Ottweiler

 

Früher war alles besser und die Menschen jünger. Außerdem konnte man an Weihnachten, zu Neujahr oder einfach nur so spät Abends in Ottweiler die Distel gehen.

 

Die Distel war – im besten Wortsinn – die Dorfdisco und der Anlaufpunkt für Ottweiler und Umgebung. Hier traf man sich, hier gab es gute, laute Musik und die Sperrstunde war erst später. 2008 wurde die Distel leider geschlossen und die guten, alten Zeiten wurden legendär.

 

Und diese Legende lebt! Zum zweiten Mal wird die große Distel Revival Party gefeiert. Am 04.06. ab 24.00 Uhr wird in der Alten Viehhalle – quasi direkt gegenüber der mystischen antiken Stätte, an der sich der Legende nach die Distel befunden haben soll – gerockt!

 

Und wir sind für Euch dabei!

 

Vorher ist in Ottweiler Stadtfest – stärkt Euch ordentlich, die Nacht wird lang!

 

     
  BACK TO HELL-Rocknight am 28.05. im Devils Place Saarbrücken  
BACK TO HELL-Rocknight am 28.05. im Devils Place Saarbrücken () - von SesaMina­@saarstar.net am Do, 27.5.2010

 

BACK TO HELL - Rocknight im Devils Place Saarbrücken, 28. Mai 2010

 

Am kommenden Freitag, den 28. Mai stehen im Saarbrücker Devils Place am Ostbahnhof die Pforten zur Rockhölle ab 19 Uhr wieder weit offen.
Dann heist es "BACK TO HELL" für 2 der 3 an diesem Abend auftretenden saarländischen Rockbands.

 

Bereits zum 5. Male begrüssen wir die Band "BLACK BLOSSOM".
Gegründet im Jahre 2006 in Trier, durchlief die Band bis dato zahlreiche Besetzungswechsel um schliesslich im Frühjahr 2009 - wie es scheint - endlich "angekommen" zu sein. Dabei war es nicht immer ganz einfach, die richtigen Musiker für eine Band zu finden, die vielleicht nicht immer ganz Mit-Strom-Schwimmer freundlich ist und auch öfters mal über den oft sehr eng gezogenen musikalischen Tellerand hinausblickt. So sind die unterschiedlichsten Einflüsse der einzelnen Mitglieder deutlich in den allesamt aus eigener Feder stammenden Songs nicht zu überhören...von klassischem Hardrock über progressiven Metal bis hin zu emotionalen Rocknummern - unmöglich, dafür eine passende Genreschublade zu finden...die übrigens auch nicht zwingend gewollt ist. Live zu überzeugen - eines der Hauptziele der Band, was auch unbestritten schon unter Beweis gestellt wurde. Energie, Leidenschaft und Dynamik zeichnen die Performance der vier Jungs und ihrer Frontfrau aus. Die letzte Neuerung erfolgte erst kürzlich mit einem neuen Gitarristen, durch den Black Blossom endlich wieder komplett ist und nur darauf wartet, viele neue Projekte in naher und ferner Zukunft anzugehen. Jetzt heisst es: Augen und Ohren offenhalten für das, was noch kommt....die erste CD ist in ganz konkreter Planung.

 

Bereits 3 Monate nach Ihrem ersten erfolgreichen Auftritt im Devils Place verschlägt es auch die Schmelzer Deathmetalband "MEGAERA" zurück dorthin. Mit Sicherheit können die Jungs den Gig gut nutzen um sich für das bevorstehende ROCKAREA-FESTIVAL an der Loreley einzuspielen, bei dem sie in diesem Jahr vertreten sein werden.
Megaera wurden Anfang 2005 in Schmelz/Saarland gegründet. Die vier Musiker hatten bereits seit 2002 in diversen anderen Bands zusammen gespielt und hatten sich nun entschlossen, ernsthaft an einem Bandprojekt zu arbeiten. So wurden auch bald die ersten Songs fertig gestellt und man ging auf die Suche nach einem geeigneten Sänger. Dies gestaltete sich allerdings als ungeahnt kompliziert und bis zum Jahresanfang 2008 existierte Megaera mit ständig wechselnden Sängern, was sowohl das Songwriting als auch die Vorbereitungen auf Live-Auftritte immer wieder auf’s Neue erschwerte. Schließlich entschloss sich das verbliebene Quartett zu einem längst überfälligen Schritt: Gitarrist Christoph Scheid übernahm die Vocals, so dass endlich wieder eine stabile, eingespielte Besetzung hergestellt war. Dies erwies sich als die richtige Wendung für die Band, die sich nach fast 3 Jahren nun wieder darauf konzentrieren konnte, Songs für ein Live-Set zusammen zu stellen. Nach einigen Monaten, in denen intensiv geprobt wurde, folgten nun die ersten Gigs im Saarland. Im Spätsommer 2008 stieß Mark Schwulera als neuer Drummer hinzu und es folgten im November und Dezember 2008 mehrere Gigs im Bereich Saar-Pfalz.
Schließlich nutzten Megaera die Zeit von Ende Dezember 2008 bis Februar 2009 um sieben ihrer Songs auf eine EP zu packen. Recordet, produziert und abgemischt wurde das Ganze im bandeigenen Homestudio unter Mithilfe aller Bandmitglieder. Mit ihrer ersten EP „As You Suffer“im Gepäck sind Megaera nun auf der Suche nach einem Label, sowie möglichst vielen Möglichkeiten ihre Songs in ganz Deutschland und auch international live zu performen.


Ihre Premiere in Saarbrücken, als auch zum ersten Mal in neuer Besetzung werden an diesem Abend die Jungs von "DEVILTRAX" haben.
„Hier wird Metal nicht neu erfunden. Hier wird einfach nur teuflisch gute Musik gemacht.“
Unter diesem Motto gründen Ende 2008 im idyllischen Saarland Sascha Schwulera (Gitarre), Peter Fasold-Schwulera (Bass), Mark Schwulera (Schlagzeug) und Volker Thiry (Gitarre) die damals noch namenlose Band.
Beim ersten Songwriting fügen sich die verschiedenen musikalischen Einflüsse der Bandmitglieder mit einem unglaublichen Selbstverständnis zusammen. Es entstehen progressive Thrash-Metal-Tiraden wie Klaus Kinski auf Speed, die beim empfindsamen Hörer durchaus mal das Bedürfnis auslösen können, sich in die Embryonalstellung zu begeben.
Komplettiert wird die Band Anfang 2009 durch Sänger Alex, der mit seinem kraftvollen Gesang dem Ganzen den letzten Schliff verleiht. Nachdem die kräftezehrende Phase des Songwritings im Juni 2009 vorerst abgeschlossen ist, nimmt Deviltrax, nun auch nicht mehr namenlos, in Zusammenarbeit mit Patrick Naumann (Comatron, Hardcut) die erste Demo-CD auf. Nach einigen regionalen Auftritten trennt man sich Ende 2009 wieder von Alex. Doch adäquater Ersatz ist schnell gefunden: Thorsten „Deichi“ Maring bringt mit seinem cleanen, melodiösen und abwechslungsreichen Gesang neue Impulse. Auch die “alten” Demos erstrahlen durch die neu eingesungene Gesangsspur in neuem Glanz. Und so wird unter altem Motto und mit neuem Sänger richtig durchgestartet…

 

Rockförderverein Saarbrücken 

Devils Place Rockclub 

Am Kieselhumes 1B

66123 Saarbrücken
www.devils-place.com

 

     
  Kurzmeldung: Coppelius im ZDF  
Kurzmeldung: Coppelius im ZDF () - von Lazarus­@saarstar.net am Di, 18.5.2010

 

Coppelius morgen, am 19.05.2010 bei Aktenzeichen XY ... ungelöst im ZDF um 20:15 Uhr. 

 

 

 

     
  ASP-Album kommt 2011  
ASP-Album kommt 2011 () - von Schnubbi­@saarstar.net am So, 16.5.2010

 

Neues ASP-Album in 2011!

 

Wir von SAARSTAR.NET ,als alte ASP-Hasen, wollen es nicht missen euch über die neuesten Neuigkeiten der Jungs aus Frankfurt zu informieren.

Wie jetzt auf der offiziellen MySpace-Seite der Band bekannt wurde, ist das neue Album für den 5. August des kommenden Jahres angekündigt.

 

Die Herren beteuern, dass fleißig gearbeitet wird und die ersten Songs schon diesen Herbst veröffentlicht werden sollen. Wir hoffen das ASP an alte Erfolge anknüpfen und sind gespannt!

 

Weitere Info's gibts auf www.thetalesofasp.com

 

 

     
  2 Jahre Devils Place Rock e.V. Saarbrücken am 08.05.2010  
2 Jahre Devils Place Rock e.V. Saarbrücken am 08.05.2010 () - von SesaMina­@saarstar.net am Fr, 7.5.2010

 

Devils Place Rock e.V. Saarbrücken feiert 2-jähriges Bestehen

 

Devils Place Rock e.V. Saarbrücken feiert sein 2-jähriges Bestehen und lässt es aus diesem Anlass in seinem Clubhaus am Saarbrücker Kieselhumes ordentlich krachen.
Am kommenden Samstag, den 08. Mai öffen sich bereits um 16 Uhr die Pforten und ab 20 Uhr gibt es dann Rockmusik auf die Ohren mit einem Best Off an Bands der beiden vergangen Jahre.


Mit dabei ist die Saarbrücker Streetrrockband "VON HERZZEN", quasi ein Dauerbrenner im Devils Place.
Im Anschluss daran geben sich die Saarwellinger Finnrocker von "LAGGAN" die Ehre, gefolgt von der holländischen Speedrockband "OVERGROWN", welche bereits im September das Saarbrücker Publikum begeisterten.
Als absoluten Special Guest darf man sich auf eine der besten Melodicpunkbands Deutschlands freuen. "BAXTER" aus Mannheim sind mal wieder da und werden ein Feuerwerk abbrennen. Soviel sei garantiert.

Das ganze Jubiläum wird umrahmt mit frisch Gegrilltem, Salaten, und einer Tombola in der man als Hauptgewinn das Clubhaus des Rock e.V. für einen Tag gewinnen kann.


"Das ganze ist ein dankeschön an all die die uns seit 2 Jahren unterstützen und uns die Treue halten und deshalb ist es keine Frage das der Rock e. V. auch in Zukunft weiterhin sein Konzept verfolgt und saarländischen Bands eine Bühne verschafft, auf der sie zusammen mit Bands aus ganz Deutschland spielen können. Ebenso werden wir auch unsere Aktion "Rocker mit Herz" weiterführen um damit caritative Projekte zu unterstützen" (Christian Dörr, 1. Vorsitzender).

 

Rockförderverein Saarbrücken
Devils Place Rockclub
Am Kieselhumes 1B
66123 Saarbrücken
www.devils-place.com

 

 

     
  Bandvorstellung: In Legend  
Bandvorstellung: In Legend () - von Lazarus­@saarstar.net am Do, 6.5.2010

 

Bandvorstellung: In Legend

 

Legt man die In Legend EP Pandemonium in den Player, fällt einem sehr schnell auf, dass hier etwas anders ist. Irgendwie rockt es... aber anders eben. Beim weiter Hören merkt man es dann: keine E-Gitarren!

 

Der Gesang setzt ein, klarer, satter Rock Sound mit einem leichten Geruch nach Metall umspült das Ohr, man beginnt unwillkürlich den Kopf und die Füße zu bewegen... und es kommt immer noch kein Gitarrenriff. Und? Fehlt was?

 

Nein – im Gegenteil!

 

Van Canto Drummer Bastian Emig lässt seine Erfahrung mit treibendem Gesang einfließen, spielt das Piano das zusammen mit dem Bass – gespielt von Daniel „The Bass Cyclone“ Wicke bestimmen den Sound, der durch die harten, fordernden aber niemals aufdringlichen Drums von Dennis „Tornado“ Otto abgerundet wird. Die Mischung, die sich ergibt ist phänomenal!

 

Die vier Tracks auf der EP sind viel zu wenig und machen Lust auf mehr: Pandemonium, der titelgebende Song zeichnet sich durch druckvollen Sound, sauberen Gesang und einen eingängigen Text aus, der quasi sofort zum Mitsingen einlädt... oder – in meinem Fall wohl eher – zum Mitgröhlen.

 

Prestinate stellt die charakteristische Stimme von Bastian ein wenig mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit wohingegen ich bei den letzten beiden Stücken The Healer und Heya das Gefühl habe, dass die Piano-Parts in den Vordergrund rücken.

 

Was man da zu hören bekommt ist eine neue, frische Interpretation der Musikrichtung Metall. Auf jeden Fall hörenswert. Ich freue mich auf das Studioalbum, dass 2011 erscheinen soll und hoffe, In Legend bald einmal live erleben zu dürfen.

 

Weiter im www:

In Legend bei mySpace – zum Reinhören und Fan werden – klick

Pandemonium Video by YouTube - klick

 

     
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